Schloss Körtlinghausen

Das Schloss Körtlinghausen verdankt seine Entstehung einer Blütezeit der Adelsarchitektur in der ersten Hälfte des 18.Jh., sowie der engen Bindung an das Erzbistum Köln. Die 1398 erstmals erwähnte Burganlage, die in erprobter Weise westfälischer Wasserburgen aus einer Vorburginsel mit dem Wirtschaftshof und einer befestigten Hauptinsel bestand, hatte als Rittersitz mehrfach den Besitzer gewechselt. Von der Familie derer von Weichs übernommen und um 1700 in keinem guten Zustand, versuchte Franz Otto von Weichs geradezu systematisch das Anwesen auf gesunde Füße zu stellen. Zwischen 2001 und 2004 wurde das Haus umfassend saniert und für die Nutzung als Tagungs- und Begegnungshaus hergerichtet. 2004 wurde der Bauherr mit dem westfälischen Staatspreis für Denkmalpreis ausgezeichnet.

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