Bilkrather Hof

Erstmals erwähnt wird der Hof Bilkrath bereits 1332. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts waren die Herren von Kalkum Besitzer von Bilkrath. 1559 wurde Bilkrath vom Uerdinger Bürger Hermann Brinck vermessen. Der gesamte Besitz umfasste 156 Morgen Land. Der Hauptacker lag im großen Feld beim Hof. 1596 verkaufte Konrad Quadt die Anlage für 5.000 Taler an Wilhelm von Scheid genannt Weschpfennig zu Heltorf, Hofpfalzgraf und Amtmann des Amtes Solingen und Burg sowie des Amtes Beyenburg. In den letzten Jahrhunderten war Bilkrath bis auf kurze Zwischenräume verpachtet. Das Haus ist seit dem 1. Oktober 1990 als Baudenkmal geschützt.

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