Forsthaus

Das sogenannte ‚Buschhüters Häuschen’ ist ein ehemaliger Landarbeitersitz eines herrschaftlichen Besitzes im Düsseldofer Norden. Das Hauptgebäude auf H-förmigem Grundriss, bisher als Wohnhaus für Forstarbeiter genutzt, ist auf einer Grundfläche von 13,90 x 33,10 m gegliedert in zwei Kopfbauten mit jeweils zwei Wohneinheiten und einem dazwischen liegenden Stallungsgebäude. Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung der Gesamtanlage wird auch der Stall zu Wohnzwecken umgewidmet. Dem bestehenden Fahrradschuppen aus Ziegel wird ein Pendant in Form eines über die Mittelachse des Haupthauses gespiegelten Abstellraumes für Abfallbehälter und Gartengerät gegenübergesetzt. Die Fassaden bleiben von Veränderungen in ihrer Materialität unberührt. Die beiden Mittelöffnungen im Stallungsgebäude werden in ihre ursprüngliche Öffnungsgröße zurückgebaut.

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